Auf dem Albuch zu den Weiherwiesen

 

Auf dem Albuch zu den Weiherwiesen

Rundwanderung von Irmannsweiler, über Tauchenweiler und zurück.

Gehzeit ca. 2 1/2 Stunden

Streckenlänge ca 9  km

Höhenmeter auf und ab ca. 150 Meter

Schwierigkeitsgrad -- leichte Genusswanderung ohne nennenswerte Steigungen

Einkehrmöglichkeiten: Gaststätten in Irmannsweiler und Tauchenweiler

Wir parken unseren PWK in Irmannsweiler vor dem Gasthaus Rössle. Hier soll auch unsere Einkehr nach der Rundwanderung stattfinden. An Sonn- und Feiertagen, sowie an sonnigen Wochenenden kann der Parkplatz schon mal eng werde. In diesem Fall fahren wir durch den Weiler und parken auf dem Wanderparkplatz ca. 200 Meter ausßerhalb.

Wir orientieren uns uns von der Ortsmitte aus an den Hinweisschildern zum Radweg nach Königsbronn.

Schnell erreichen wir das Ende des kleinen Bauerndorfes.

Schon bei der ersten Möglichkeit biegen wir nach links ab.

Wir wandern auf eine Biogasanlage zu. Am Querweg gehen wir nach rechts, umwandern die Anlage und gehen dem Weg folgend einen Linksbogen auf dem Teerweg.

Die nächste Abbiegung ignorieren wir und gehen geradeaus in den geschotterten Spurweg.

Etwas bergab kommen wir zum Waldrand und einer Querstraße. 

An der Kreuzung gibt es reichlich Wanderhinweise. Wir folgen ab hier dem "Gelben Dreieck" in Richtung Weiherwiesen.

Es geht für ca 200 Meter am Waldrand entlang. Dann kommt ein deutlich gekennzeichneter Abzweig nach rechts. Über einen Wiesenweg und freies Feld maschieren wir auf den Waldrand zu.

Der Wiesenweg führt als Spurweg in den Wald hinein.

Unbeirrt folgen wir kerzengeradeaus dem "Gelben Dreieck" durch den Wald.

Bald treten wir aus dem Wald heraus und das Feuchtbiotop "Weiherwiesen" liegt vor uns.

Der Weg führt gerade zwischen den beiden Seen hindurch.

An einem markanten Eichenbaum... 

... führt ein Pfad nach rechts zum unteren See. 

Wir machen diesen kleinen Anstecher. Hier gibt es zwei Ruhebänke welche in idyllischer Lage zur Rast einladen.

Die 200 Meter gehen wir zurück, biegen vor dem oberen See nach rechts ab und erreichen bald den Querweg - den Hauptwanderweg 1 des Schwäbischen Albverein. Hier biegen wir nach rechts ab und gehen auf geteertem Weg in Richtung Tauchenweiler.

Als wir eine Kreuzung erreichen verlassen wir den Weg mit dem "Roten Dreieck"...

... und biegen nach rechts, dem "Gelben Ypsilon" folgend.

Gleich nach der Kreuzung kommen wir nach Tauchenweiler. Tauchenweiler besteht eigentlich nur aus einem Gebäude - nämlich aus dem gleichnamigen Wirtshaus mit herrlichem Biergarten unter alten Kastanienbäumen.

Unser Weg führt auf einem breiten Wirtschaftsweg weiter.

Wir kommen zum Waldrand und einer Wegspinne. Der 2. Weg nach rechts bringt uns in Richtung Irmannsweiler.

Die "Gelbe Raute" ist unser neues Wanderzeichen.

Für ca. 2 Kilometer wandern wir auf einem Forstweg durch dichten Nadelwald. Bei der ersten Gabelung halten wir uns rechts und folgen der "Gelben Raute". Erst bei der zweiten Gabelung ignorieren wir alle Wanderzeichen und gehen nach links.

Schnell treten wir aus dem Wald heraus und blicken zur Rechten auf die Windkraftanlagen.

Am Waldrand gehen wir bis zu einer Hüle (Wasserloch)...

... und biegen unmittelbar danach links ab. Wir umgehen die Hüle und erblicken auch schon die Biogasanlage, an welcher wir schon zu Beginn unserer Wanderung vorbeigekommen sind.

Dieses mal lassen wir sie zu unserer Rechten liegen und wandern bis zum Parkplatz. Dort biegen wir nach rechts und maschieren wieder auf Irmannsweiler zu.

Wir erreichen den Ort mit seinen wenigen Bauernhöfen und fragen uns:

"Ist hier die Zeit stehen geblieben?"

 

 

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