***Große Felsenrunde

Große Felsenrunde

Über Schillertempel, Dreimännersitz, Ramsfels, Michelberg, Hausener Fels, Amazonenfels, Jungfraufels

Gehzeit ca. 4  Stunden

Streckenlänge ca. 13 km

Höhenmeter auf und ab ca. 500 Meter

Schwierigkeitsgrad -- mittel -- 

Einkehrmöglichkeiten: verschieden Gaststätten in Bad Überkingen und Oberböhringen 

Wir waren im Dezember unterwegs. Wenn es zu dieser Jahreszeit keinen Schnee hat, kann man die Tour problemlos gehen. Der besondere Reiz besteht darin, dass die Buchenwälder kein Laub tragen und somit ganz besondere Aussichten möglich sind.

Die Große Felsenrunde ist seit Dezember 2015 komplett neu ausgeschildert. Es handelt sich um einen von 3 Wanderempfehlungen der Kurgemeinde und ist mit einem orangefarbenen Punkt auf gelbem Grund markiert. An einigen wenigen Stellen ist lediglich der orangefarbene Punkt zu finden. Vermutlich war es an diesen Stellen nicht möglich die entsprechenden Wandertafeln anzubringen.

Verlaufen ist nahezu unmöglich. Auf die Stellen, an welchen Unsicherheit entstehen könnte, machen wir auf dieser Seite aufmerksam.

Die Tour kann sowohl im Uhrzeigersinn erwandert werden, als auch in der umgekehrten Richtung.

Der Start ist auf der Brücke zwischen Badhotel und Kurpark. Dort befindet sich auch eine Übersichtstafel, auf welcher die Tour noch einmal beschrieben und dargestellt ist.

Dies ist unser Wanderzeichen, und wie gesagt, an einigen Stellen findet ihr nur den orangenen Punkt.

Wir verlassen den Kurpark im oberen Teil und entscheiden uns für die Variante - entgegen dem Uhrzeigersinn.

Entlang der Nuberstraße erreichen wir schnell die Bundesstraße 466 und überqueren diese.

Über einen Feldweg erreichen wir den erhöht liegenden Schillertempel.

Von hieran steigt der Weg weiter an und führt in den Wald.

Immer unserem Wanderzeichen folgen maschieren wir in Richtung Geislingen und haben erste Aussichten auf die Fünftälerstadt.

An einem Wasserhochbehälter biegt unser Weg nach links ab.

Über einen schmalen Pfad zwischen eingezäunten Grundstücken erreichen wir die Oberböhringer Steige. Wir überqueren die Autostraße und wandern hinter der Aussegnungshalle des Geislinger Friedhofes bergauf.

Der Pfad führt stetig berauf. Wir treffen auf einen Abzwieg und genau hier ist die Wandertafel etwas irreführend montiert. Der richtige Weg führt weiter geradeaus -- ! also nicht nach rechts abzweigen !

Schnell kommen wir zum nächsten Aussichtspunkt - dem Dreimännersitz.

Die Schutzhütte mit kleiner Aussichtsplattform bietet einen wunderschönen Blick nach Geislingen, dem gegenüberliegenden Ostlandkreuz, dem Ödenturm und der Bugruine Helfenstein.

Einige Schritte zurück bringen uns wieder auf unseren Wanderweg.

Noch einmal geht es steil bergauf.

Als wir aus dem Wald heraustreten, befinden wir uns am östlichen unteren Zipfel des Golfplatzes.

Wir gehen nach rechts und weiter auf dem Golfplatz - Randweg.

Es geht wieder bergauf und mit etwas Aufmerksamkeit finden wir den Eingang nach rechts in den Wald hinein. Das dazugehörende Wanderschild ist auch hier ungünstig montiert.

Auf einem schmalen Waldpfad kommen wir zum Ramsfels. Es gibt eine herrliche Aussicht zu den Kaiserbergen und den unter uns liegenden Tälesgemeinden Kuchen und Gingen.

Weiter am Traufrand geht es zwischen Trauf und Wiesen. Nach ca 100 Metern führt der Weg wieder nach rechts in den Wald. Auch hier ist wieder etwas Achtsamkeit erforderlich um die Hinweistafel zu finden.

Auf idyllischem Traufpfad passieren wir bizzarre Felsformationen.

Der Pfad führt aus dem Wald heraus und wir gehen wieder auf dem Golfplatz - Randweg nach rechts.

Unmittelbar vor den Parkplätzen der Drivinrange biegen wir scharf nach links ab. Vorbei am Clubhaus kommen wir zum Ortsrand von Oberböhringen.

Über die "von Krafft - Straße" gehen wir vorbei am Dorfbrunnen bis zur Altenstätdter Straße.

Diese Straße überqueren wir beim Gasthaus Hirsch.

Schnell verlassen wir das Dorf um die Michael Knoll Straße und biegen am ersten Abzweig nach rechts. 

Achtung: Hier ist der Wanderweg nur mit einem orangenen Punkt gekennzeichnet, welcher auf einen Verteilerkasten gemalt ist.

Beeindruckende Fotomotive finden sich auf den Höhen des Michelbergplateau.

Nachdem wir ca. 200 Meter über freies Feld gewandert sind kommen wir auf einen Querweg. Auch hier zeigt uns ein Punkt auf einem Verteilerkasten den Weg nach links.

Schnell kommen wir zum höchsten Punkt des Bergplateau und biegen am Rastplatz nach links ab.

Der Weg führt etwas bergab in Richtung eines einzeln stehenden Ahornbaumes. An diesem sind wieder die Wandertafel montiert, welche uns nach rechts in Richtung Wald- und Traufrand schicken.

Endlich erreichen wir den Hausener Felsen. Tolle Aussichten bieten sich hinunter zur Gemeinde Hausen und das Täle hinauf.

Beeindruckender Blick auch zum Wasserberg, der Nordalb und dem Kreuzberg.

Der Weg führt weiter am Trauf entlang...

...und wieder beeindruckt uns das besondere Winterlicht mit tollem Farbenspiel auf der Hochfläche.

Endlich erreichen wir die letzte Felsgruppe der Tour. Ein wunderschöner Blick bietet sich von den "Amazonen" hinunter nach Bad Überkingen, hinein ins Autal und zum gegenüberliegenden Trauf bis Türkheim und Aufhausen.

Nur noch ca. 100 Meter und wir finden den Abgang nach Bad Überkingen.

Auf schmalem Zick-zack-pfad geht es hinunter.

Die Kurgemeined kommt wieder näher.

Wir kommen zur Bundesstraße, gehen an dieser ca. 50 Meter nach rechts...

... und biegen durch die Unterführung nach links in den Tälesradweg, welcher uns wieder zu unserem Ausgangspunkt bringt.

 

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