Rund um Blaubeuren

Rund um Blaubeuren

Rundwanderung von Blaubeuren über Gunzelburg, Blaufels, Rusenschloß und Rucken

Gehzeit ca. 4 1/2 Stunden

Streckenlänge ca 13  km

Höhenmeter auf und ab ca. 500 Meter

Schwierigkeitsgrad -- mittelschwere Wanderung über Schotterwege und Pfade. 

Einkehrmöglichkeiten: Gaststätten in Blaubeuren und Sonderbuch

Wir parken unser Auto in der Weilerstraße. Hier parkt man kostenfrei am Straßenrand und am Ende der Sackgasse beginnt auch schon unser Wanderweg.

Gleich bei der Wendeplatte führt eine Treppe hinauf...

...und wir finden auch schon erste Wandertafeln.

Unser Weg führt über die B28 mit Blick in den Tunnel.

Vorbei an den letzten Häusern, geht die Teerstraße in einen Schotterweg über.

Die Wanderwege trennen sich. Der HW2 führt weiter nach links. Wir folgen jedoch dem Roten Ypsilon nach rechts.

Über 2 Kehren kommen wir zu einer Magerwiese. Es ist Anfang Mai, und die ersten Wildkräuter sind zu finden. Wohl dem, der die Kräuter findet, solange sie noch nicht blühen. Gerade die ersten Triebe sind besonders zart und aromatisch.

Majoran                     Waldmeister                    Pimpinelle

Thymian                         Salbei                         Schafgarbe

  

Noch einmal geht es in den Wald hinein und einen steilen Stich hinauf.

Wir sichten einen Pilz, welcher im Frühjahr zu finden ist - die Morchel.

Wir verlassen den Wald und gehen noch eine Zeit am Waldrand entlang.

Unser Wanderweg ist von nun an auch mit dem Gelben Ypsilon belegt.

Kurz bevor der Waldrand zu Ende geht, biegen wir nach links ab.

An einem Hochstand finden sich unsere Wanderhinweise wieder.

Weiter am Trauf entlang, stoßen wir auf den HW2. Für ca. 150 Meter folgen wir dem Weg bis zur Ruine Günzelburg.

Es ist nicht viel übrig geblieben. Lediglich einige Treffen und Restmauern führen zum Aussichtsplateau.

Ein toller Blick hinunter ins Blautal.

Wir gehen wieder zurück, bis zu dem Punkt, wo wir auf den HW2 gestoßen sind. Beim Blick nach links sehen wir die Halle des Sportflugplatzes.

Ein Wiesenweg zwischen zwei Äcker führt auf die Halle zu.

Beim nächsten Schotterweg biegen wir nach links...

...und schon bei nächster Gelegenheit wieder nach rechts.

Der Weg führt links an Flugelände und Halle vorbei.

Immer am Waldrand entlang gelangen wir zu einem Hochstand.

Dort biegen wir !!! nach links ab !!! und folgen dem Weg am Waldrand.

Bald erreichen wir einen Schotterweg, folgen diesem für ca. 50 Meter nach links...

...und biegen hinter einem weiteren Hochstand nach rechts ab.

Der Weg führt im rechten Winkel hinunter.

Bald treffen wir auf den Radweg, welcher von Seissen herunter kommt. Wir folgen dem Teerweg bis zur B 28...

...gehen auf einem Spurweg den Bundesstraße entlang...

...und erreichen einen Wanderhinweis, welcher...

...uns über einige Steintreppen zur Straße hinunter bringt. Wir queren die Bundesstraße...

...und steigen auf der gegenüberliegenden Seite in einen Pfad berauf.

Als wir die Anhöhe erreicht haben biegen wir nach rechts.

Schnell sind wir wieder auf einer Teerstraße.

Links liegen die Hessenhöfe...

...und als die Straße einen langen Linksbogen macht...

...biegen wir nach rechts in einen Schotterweg ein. Unbeirrt bleiben wir auf dem obersten Weg. Biegen nicht nach rechts und nicht nach links...

...bis unser heckengesäumter Weg uns zum Waldrand bringt.

Für ca. 200 Meter folgen wir dem Weg zum Blaufels.

Für den kleinen Abstecher werden wir mit einer tollen Aussicht belohnt.

Wer die Tour abkürzen möchte, kann hier, dem Gelben Dreieck folgen, absteigen. Über einige Kehren kommt man hinunter nach Blaubeuren.

Wir wandern zurück und folgen am letzten Abzweig den Schildern in Richtung Sonderbuch.

Immer am Trauf entlang führt der Weg.

Wir kommen zu einer Wegspinne. Noch einmal gibt es die Möglichkeit nach Blaubeuren abzusteigen. Wir jedoch nehmen den 2. Weg von rechts...

...und folgen weiter den Hinweisen nach Sonderbuch. Mittlerweilen hat die Farbe des Ypsilon von Gelb auf Rot gewechselt.

Schnell kommen wir zu einer Spielwiese mit Feuerstellen, einer Schutzhütte und einem Trinkwasserhahn.

Wir durchwandern die Wiese, passieren die Halle des Fluggeländes und sehen Sonderbuch vor uns liegen.

Wir steifen den Ort nur, wandern über den Parkplatz des Schützenheim...

...queren die Blaubeurer Straße...

...und treten wieder in den Wald ein.

Vorbei am Kriegerdenkmal - wobei man sich den Blick hinter dem Denkmal nicht entgehen lassen sollte.

Wir schauen nach Blaubeuren hinunter und sehen am Horizont unseren bereits erwanderten Weg.

Der Waldweg führt weiter, eine kurze Passage steil hinab und erreicht zwei Querwege. Wir nehmen den ersten nach rechts...

...und finden auch gleich unsere Wandertafeln. Von nun an soll die Rote Raute dafür sorgen, dass wir unseren Weg finden.

Schon nach wenigen hundert Metern kommen wir zum Portal des Rusenschloß.

Leider ist eine Begehung nicht möglich.

Somit verlassen wir die Ruinenanlage durch ein Tor im unteren Vorhof.

Über Serpentinen führt der Weg hinunter ins Blautal.

Kurz vor der Bahnunterführung gehen wir nach rechts...

...und überqueren die Blau mit dem Rusensteg.

Am Stegende gehen wir sofort nach rechts auf den Radweg. Über den Linksabzweig führt der Weg, dem Roten Ypsilon folgend, zum Blaubeurer Bahnhof.

Wir ignorieren diesen Hinweis, folgen dem Radweg und biegen bei nächster Gelegenheit nach links ab.

Der Weg führt zum Parkplatz des Naturfreundehauses.

Gleich hinter dem Parkplatz gehen wir in einen schmalen Pfad bergauf.

Wir folgen dem Pfad bis zum obesten Querweg, gehen hinter den letzten Häusern weiter begauf...

..und kommen auf einen Spurweg.

Schnell geht der Spurweg in einen Wiesenpfad über und wir erreichen das Soldatenkreuz auf dem Rucken.

Von hier an führen alle Wege und Pfade hinunter in die Blaubeurer Altstadt. Für das Städtchen selbst, den Blautopf und das Kloster solltet Ihr euch noch weitere 2 Stunden Zeit nehmen.

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