Von Schornbach zum Grafenberg

Von Schornbach zum Grafenberg

Von Schornbach über den Königstein, Ostlandkreuz, Grafenberg und zurück.

Gehzeit ca. 3 1/2  Stunden

Streckenlänge ca. 11 km

Höhenmeter auf und ab ca. 350 Meter

Schwierigkeitsgrad -- auf einfachen Pfaden, Wald- und Flurwegen

Einkehrmöglichkeiten: Schornbach

Von Bad Überkingen fahren wir eine kanppe Stunde bis Schornbach. Die Gemeinde liegt ca. 2 km nordöstlich von Schorndorf und ist der Stadt eingemeindet. Kurz vor der Ortsmitte führt eine Straße (Helle Eiche) nach links hinunter in Richtung Biolandhof. Wir parken gleich beim Kindergarten vor der kleinen Brücke über den Schornbach.

Das Wanderzeichen des Albvereins (Blauer Punkt) zeigt unseren Weg in Richtung Königstein.

Vorbei am Bioland Hof Rapp mit kleinem Hofladen...

...erreichen wir den Wald.

Stetig führt der breite Forstweg bergauf und nach ca. 2 km erreichen wir unser erstes Highlight am Weg. Riesige Mammutbäume, vom württemberger Königshaus im 19. Jahrhundert aus Nordamerika eingeführt, lassen sich bewundern.

Der Weg führt weiter durch Nadelwald und wir kommen zu einer Wegespinne.

Hier wurde von einem Geradstettener Oberförster ein Denkmal errichtet. Der"Königstein" erinnert an eine Hochzeit im Hause Württemberg im 19. Jahrhundert.

Von nun an folgen wir den Wanderhinweisen des Themenweg "Remstal - Höhenweg" in Richtung Ostlandkreuz.

Wir ignorieren einen Abzweig nach links. Auch den darauf folgenden Rechtsabzweig mit "Blauem Punkt" folgen wir nicht. Erst in der Mitte einer langen Geraden biegen wir nach rechts ab. Die Hinweistafeln des Remstal - Höhenweges führen uns unmissverständlich.

Nach ca. 1 km kommen wir wieder an einen Abzeig nach links. Hier ist etwas Aufmerksamkeit erforderlich. Das Hinweisschild des Themenweges für unsere Richtung fehlt. Wir sehen lediglich den blanken Rücken des Schildes in Richtung Königstein. Wir biegen nach rechts in den kleinen Waldpfad, schauen uns um und verstehen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Nur für ca 100 Meter führt der Pfad durch den Wald...

... und schon bekommen wir neue Hinweise für unseren weiteren Weg.

An der oben Hangkante gehen wir durch kleine Wochenendgrundstücke bis zum Ostlandkreuz.

Unser Blick reicht hinunter nach Schorndorf und hinüber zu den Höhen des Schurwaldes.

Der Weg führt hinunter ins Seitental und wir haben freien Blick auf die Weinlage "Grafenberg".

Der Anwärtsweg schlängelt sich durch vernachlässigte Streuobstwiesen mit bizarren Baumgebilden.

Wir erreichen die Talsohle und gehen nach links in das Seitental.

Kurz nach einem markanten Gartenhaus biegt der Weg nach rechts ab.

Vorbei an alten Hanggrundstücken geht es in einigen Bögen wieder bergauf.

Mit einem soliden Wohnhaus (Nr. 151) endet die Bebauung an der schmalen Teestraße. Die Straße geht in einem Fluweg über, und kurz bevor wir den Waldrand erreichen führt ein steiler Pfad zwischen Waldrand und Hangwiese nach rechts hinauf.

Wir erreichen ein Hochplateau, wandern für ca 1 km. Nun biegen wir nach rechts in eine Teerstraße und verlassen diese nach ca 200 Metern erneut nach rechts. Alle Abzweige sind tadellos ausgeschildert und ein Verlaufen ist unmöglich.

Wir erreichen die Weinlage Grafenberg.

Von nun an führt die Wanderung bergab. Vorbei an kleinen Wengerterhäuschen gehen wir im leichten Linksbogen um den Grafenberg herum.

Wir erreichen die Talsohle des Schornbach und wandern über freies Feld in Richtung Schornbach.

Gleich hinter einer Hofanlage führt der Themenweg noch einmal von der Straße nach rechts ab. Über eine Fußgangerbrücke erreichen wir unseren Ausgangsort.

Mit reichlich Hunger und Vorfreude auf die Einkehr fahren wir nach Winterbach (8 km) zu Schmiegs Remsbesen.

 

Einkehrempfehlung:

Schmiegs Remsbesen

Schmiegs RemsBesen 

Sudetenstr. 4 

73650 Winterbach 

Telefon 07181 - 99 40 333

kein Ruhetag

 

 

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