Über 2 Steigen durchs Goißatäle

 

Gehzeit ca. 5 Stunden

Streckenlänge 16 km

Höhenmeter auf und ab ca. 650 Meter

Schwierigkeitsgrad -- anspruchsvoll

Die Tour wird überwiegend auf Pfaden und Trails geführt. Für die beiden Aufstiege ist etwas Trittsicherheit erforderlich. Besonders im Herbst kann bei feuchter Witterung Rutschgefahr entstehen.

Einkehrmöglichkeiten: verschiedene Gaststätten in Bad Überkingen und Hausen

Wir verlassen Bad Überkingen über die Aufhauserstraße. Schon bei der Marillac Klinik endet die Bebauung der kleinen Badgemeinde.

Auf geteerem Weg wandern wir über das Flurstück "Wangen".

Ein Blick nach rechts lässt den Weigoldberg und die Hausener Wand mit den Amazonenfelsen erkennen.

Unser Weg führt ins Naturschutzgebiet "Autal"

Bald kommen wir zu einer Wegspinne. Die geteerten Wege führen nach links und rechts weiter. Unser Weg geht geradeaus und führt auf geschottertem Naturweg ins Autal.

Bald erreichen wir eine Alpakawiese. Neugierig kommen die Tiere zum Zaun. Die engagierte Züchterin bietet Wanderungen/Spaziergänge mit Alpakas an.

http://www.bonnue.de

Wir wandern weiter in den Wald hinein.

Nach ca. 200 Metern erreichen wir einen Waldweg auf welchem wir nach rechts bergab gehen.

Nach weiteren 200 Schritten kommen wir zum Aufstieg zu den Wasserfällen.

Steil führt der Weg, über Treppen hinauf. Die Erwartungshaltung zum Wasserfall sollte nicht zu groß sein. Je nach Jahreszeit und Niederschlag, führt die Karstquelle entsprechend wenig oder viel Wasser. An Tagen wir heute ist nur ein Rinnsal zu sehen.

Wir erreichen die Brunnesteighöhle mit seiner Quelle.

Unser Weg führt weiter bergauf und nach ca. 15 Minuten erreichen wir den Albtrauf.

Der Weg führt nach rechts, am Trauf entlang, bis wir ein Wasserrückhaltebecken erreichen.

An dessen Umzäunung gehen wir entlang, kommen zu einer geteerten Straße und biegen nach rechts ab.

Beim Blick nach links sehen wir den Polizeifunkturm von Aufhausen.

Der geteerte Weg geht in einen Schotterweg über und wir treten bald nach links in den Wald- und Traufweg ein.

Nur nach wenigen Schritten biegen wir erneut nach links ab. Wir folgen den Wanderzeichen des Albtraufgängers und dem roten Ypsilon in Richtung Ave Maria.

Am Trauf entlang lassen sich immer wieder Blicke ins Täle erhaschen.

Gerade im Herbst, wenn die Blätter gefallen sind und den Blick auf die kleinen Tälesgemeinden freigeben.

Bald erreichen wir den Abzeig, welcher nach Ave Maria hinab führt.

Über einen schmalen Pfad steigen wir ab.

Schon taucht "Alt Ave" auf. Der Ort dieser Kapelle wird schon seit dem 9. Jahrhundert erwähnt.

Über einen hölzernen Treppenweg steigen wir zur Klosterkirche hinab.

Nach einer kleinen Rast gehen wir rechts am Energieplatz vorbei.

Nach ca. 200 Metern führt ein schmaler Pfad nach rechts hinauf.

Ein herrlicher Blick nach Deggingen wird frei.

Wir gehen durch den Wald und erreichen bald eine Forststraße auf welcher wir nach links hinunter gehen.

Als wir auf einen Querweg treffen, biegen wir nach rechts ab.

Wir folgen dem Weg für ca. 2 km. Auch als der Weg langsam immer schmaler und verwachsener wird, gehen wir unbeirrt, ohne nach links oder rechts abzubiegen.

Bald wird der Weg wieder freier und wir gehen etwas steiler bergab. Die Gemeinde Hausen kommt in Sicht und wir sehen schon unser nächstes Etappenziel -- den Hausener Felsen im Hintergrund.

Nachdem die Bundesstraße überquert wurde gehen wir der Ortsdurchfahrt entlang...

und biegen bei der Kirch nach rechts in die Michelbergstraße ein.

Diese führt uns bergauf und schnell aus dem kleinen Ort heraus.

Am nächsten Wegekreuz biegen wir in den Weg, welcher scharf nach links führt.

Über Heidelandschaft führt der schmale Pfad hinauf.

Bald erreichen wir die Hochfläche des Michelberg.

Ein kurzer Abstecher nach links bringt uns zum Hausener Fels und einem herrlichen Aussichtspunkt.

Der Blick geht hinunter nach Hausen und hinaus ins Täle.

Ebenso ergibt sich eine tolle Aussicht zum Weigoldsberg, der Nordalb und zum Wasserberg.

Wir gehen wieder 50 Meter zurück, passieren den Weg, auf welchem wir heraufgekommen sind und orientieren uns am Trauf.

Links die Wiesen des Michelberg und re3chts die Traufkante zum Filstal.

Der Blick schweift weit über Tälereinschnitte Geislingens.

Bald erreichen wir die Gruppe der Amazonenfelsen und wir geniesen die Aussicht nach Bad Überkingen.

Immer den Hinweisschildern des Albvereins folgend (Rote Raute) steigen wir ab.

Nur noch die Bundesstraße (466) queren, dann kommen... 

wir über die Parkstraße zum Kurpark.

 

 

Nach oben