***Über Kahlenstein und Schildwacht nach Geislingen

Über Kahlenstein und Schildwacht nach Geislingen

Von Bad Überkingen über den Kahlenstein, Eichhölzle und Schildwacht nach Geislingen

Gehzeit ca. 2,5  Stunden

Streckenlänge ca. 7,5 km

Höhenmeter auf und ab ca. 400 Meter

Schwierigkeitsgrad -- mittelschwer mit kräftigem Anstieg zum Kahlenstein

Einkehrmöglichkeiten: Bad Überkingen und Geislingen

Wir beginnen die Streckenwanderung in der Überkinger Ortsmitte bei Badhotel. Gleich gegenüber des Hotels gehen wir in die Gartenstraße.

Vorbei am Rathaus und dem Quellenhäuschen führt unserer Weg bergauf.

Am Abzweig "Wittinger Weg" folgen wir diesem nach links und gehen weiter bergauf bis die Straße eine Biegung nach rechts macht. Der Blick nach links verrät unser erstes Etappenziel - den Kahlenstein.

Wir verlassen den Teerweg und die Bebauung und folgen einem Spurweg durch Streuobstwiesen.

Dieser Weg geht in einen Pfad über und bringt uns auf die erste Anhöhe. Wir treffen auf einen querverlaufenden Wanderweg und folgen diesem nach links. Nun gehen wir auf den Spuren des "Albtraufgängers". Wir folgen seinem Wanderzeichen bis nach Geislingen. Zusätzlich ist der Weg durch das liegende "Ypsilon" des Albvereins gekennzeichnet.

Schnell überqueren wir einen kleinen Wasserlauf und erreichen die Wacholderheide. Ein Blick nach links ergibt eine schöne Aussicht auf Bad Überkingen und den dahinterliegenden Weigoldsberg.

Der Pfad trennt sich nun und wir biegen nach rechts und wandern weiter berauf.

Steil und über Serpentinen führt der Pfad durch dichten Buchenwald hinau zum Kahlenstein.

Über einige Steintreppen kommen wir zum Eingang der Kahlensteinhöhle. Diese ist ganzjährig verschlossen, kann jedoch nach Voranmeldung und Absprache mit dem Kahlensteiner Höhlenverein besichtigt werden.

Telefonnummer zur Kontaktaufnahme

07331/67077

Ganz kurz weichen wir vom eigentlichen Wanderweg ab und gehen zur kleinen Aussichtsplattform des Kahlenstein.

Hier haben wir einen fantastischen Ausblick auf Bad Überkingen und ins Goißatäle.

Der Weg führt zurück zum Höhleneingang und unmittelbar danach nach links hinauf. Schnell finden wir wieder Wandertafeln, welche uns weiter in Richtung Schildwacht bringen.

Auf einem breiten Forstweg gehen wir bis zum Eichhölzle. Hier bietet sich wieder eine schöne Aussicht nach Geislingen - Altenstadt und Kuchen.

 

Auf schmalem Pfad erreichen wir bald die Türkheimer Steige. Mit viel Vorsicht müssen wir diese Straße überqueren.

Nun gehen wir für ca 500 Meter auf Asphalt und werden dafür bald mit einem herrlichen Panorama belohnt. Hier haben wir wieder einen tollen Blick ins Goißatäle, über den Michelsberg und bis zum Hohenstaufen.

Nur noch wenige Meter auf Asphalt, über einen Parkplatz, und schon kommen wir wieder auf einen Flurweg. Dieser geht in einen Heidewiesenweg über und bringt uns zur Schildwacht mit seinem mächtigen Ostlandkreuz.

Nachdem wir die Aussicht auf die Fünftälerstadt genossen haben, steigen wir, dem Albtraufgänger folgend, auf schmalem Pfad hinab. Kurz bevor wir die Straße ereichen biegen wir im spitzen Winkel nach rechts ab und folgen dem Wiesenweg.

Dieser Weg führt uns oberhalb der letzten Bebauungsreihe nach Geislingen. Wir folgen immer den gelben Hinweistafeln des Albtraufgängers und kommen über Schrebergärten hinab in die Geislinger Altstadt.

Vorbei am historischen Rathaus und dem Elefantenbrunnen, gehen wir die Hauptstraße hinunter.

Nun queren wir die Karlstraße und treffen auf zwei beeindruckende Gebäude. Das Heimatmuseum und das Kornschreiberhaus sind Zeugen Geislinger Stadtgeschichte.

Rechts am Heimatmuseum vorbei, bringt uns die Moltkestraße zum Stadtpark und einem lauschigen Biergarten.

Nach ausgiebiger Einkehr gehen wir über die Parkstraße hinauf zum nahegelegenen Bahnhof und fahren mit den Buslinien 55 und 56 wieder zurück nach Bad Überkingen.

 

Einkehrempfehlung:

 

 
  1.  Seingrubenstraße 20, 73312 Geislingen an der Steige
    nur zu den warmen Jahreszeiten und bei gutem Wetter.

 

 

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