Zollernalbrunde

 

Die Zollernalbrunde

zählt zu den Premiumwanderwegen um die Zollernalbverbandsgemeinde Albstadt. Der Traufweg mit knapp 16 km Länge gehört sicherlich zu den schönsten und beeindruckendsten Wanderwegen der Schwäbischen Alb. Von Journalisten wurde er schlichtweg als "ZUM NIEDERKNIEN" bezeichnet. Genau so haben die Grünhälse Helmut, Ursel und Foxterrierhündin Ronja ihn empfunden. Wir gingen den Weg in den letzten Septembertagen 2015. Es war nur in Abschnitten sonnig, und ein schneidend kalter Wind fegte über die Traufkante der Zollernalb. Für die Wanderung sollte man sich mindestens 5 Stunden Zeit nehmen. Die Ausblicke sind überragend und es gibt zudem 3 Einkehrmöglichkeiten am Weg. Wir starten am Parkplatz "Stich" und gehen in nord-westliche Richtung. Der Weg ist lückenlos und in beide Richtungen ausgeschildert. Verlaufen ist nahezu ausgeschlossen.

 

Die 400 Höhenmeter sind kaum spürbar. Sie verteilen sich in kurze Anstiege über die gesamte Wegstrecke.

Wir orientieren uns an diesem Wanderzeichen und bekommen an allen wichtigen Wegpunkten zusätzliche Richtungshinweise mit nächsten Etappenzielen und Kilometerangaben.

Schon nach erstem, kurzem Anstieg werden wir mit Aussicht belohnt.

Der schmale Pfad führt immer am Trauf entlang. Mächtige Hainbuchen streuen ihr Wurzelwerk in den Pfad hinein.

Schon nach einer halben Stunde Gehzeit werden erste Blicke zur Burg Hohenzollern frei.

Unmittelbar am steil abfallenden Trauf führt unser Weg. Wer nicht schwindelfrei ist, geht gerne ein Stück versetzt im Wald.

Wir erreichen die erste Einkehrmöglichkeit -- das Berghotel "Zollernberghof"

Nur noch 1,5 km trennen uns vom "Zeller Horn". Nach kuzem, heftigen Aufstieg werden wir belohnt.

Zum Greifen nah - Burg Hohenzollern.

An Wochenenden und sonnigen Ferientagen ist hier schon mal Hochbetrieb. Wer es etwas ruhiger möchte geht weiter und entspannt am "Backofenfels"

.... und wie schon gesagt: "Verlaufen unmöglich"

Weiter gehts in Richtung "Hangender Stein"

Ein kleiner Steg führt hinüber zum markanten Aussichtspunkt "Hangender Stein".

Schwindelfreie und Mutige können diesen auch begehen und eine atemberaubende Aussicht geniesen.

Schon mal eine Hundertjährige im Arm gehabt?

Herbstliches Licht am Spätnachmittag.

Klima-Hochdruck-Phase in der Wacholderheide.

Albtypische Begegnung mit dem Schäfer.

Wir kommen zum "Köhler" und erleben...

einen  Meiler in "action".

Kurz danach erreichen wir das "Nägelehaus" mit seinem Aussichtsturm.

Weiter führt der Weg, vorbei an blühenden Bauerngärten von Dagersbrunnen.

Hinunter ins Rautal führt der Weg...

durch ein breites Wiesental zurück zum Ausgangspunkt.

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